Unser Team stellt sich vor

Philipp Unterleitner  

Mag. Philipp Unterleitner

Leiter des psychologischen Zentrums für Beratung, Diagnostik und Behandlung

Diagnostik und Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Qualifikationen:

Klinischer- und Gesundheitspsychologe
Biofeedbacktherapeut
Legasthenie und ADHS-Trainer
EMDR-Ausbildung zur Traumatherapie
Fortbildungen in unterschiedlichsten Bereichen

Für mich stehen das Wohlergehen des Menschen und die Arbeit mit dem Individuum im Mittelpunkt. Mit einer liebevollen Neugier versuche ich meine Klienten zu erfassen und zu verstehen und ihnen die Hilfestellungen zu bieten, die sie für ihre Weiterentwicklung im Leistungs- oder Persönlichkeitsbereich brauchen. Um das Wohlergehen zu sichern, ist mir natürlich neben dem einzelnen Menschen auch die Einbeziehung der Familie und des Umfelds wichtig, um angebahnte Veränderungen auch außerhalb der Behandlung zu festigen.

Im Teilleistungsbereich habe ich in jahrelanger Arbeit ein umfassendes Trainingsprogramm zusammengestellt, welches durch die Vielzahl an kombinierbaren Übungen verschiedener Teilbereiche viel Abwechslung mit sich bringt und individuell angepasst werden kann. Dies hält die Motivation am Lernen bzw. lässt sie zurückkehren, steigert den Selbstwert, stärkt spielerisch die Schwächen und hilft Stärken auszubauen.

Im Persönlichkeitsbereich versuche ich Blockaden zu lösen, vorhandene Ängste abzubauen sowie bei Schwierigkeiten im Verhalten in gemeinsamer Arbeit bessere Strategien zu entwickeln, um das Leben und das Zusammenleben zu erleichtern.

     
Daniela Pendl  

Mag.a Daniela Pendl

Aufgabenbereiche:

Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Familien

Qualifikationen:

Klinische- und Gesundheitspsychologin

In der Arbeit mit Menschen stehen für mich Achtsamkeit, Respekt und Offenheit für die Lebenswelt jeder einzelnen Person im Vordergrund. Die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sind noch offener und flexibler als jene von Erwachsenen und bieten ein großes Potential an Entwicklungsmöglichkeiten.

In der Behandlung versuche ich dieses Potential zu erspüren und zu erfassen und es den Kindern erfahrbar und nutzbar zu machen. Das Vorgehen ist ressourcenorientiert, also aufbauend auf den Stärken und Fähigkeiten des Kindes. Ich arbeite gerne spielerisch und kreativ, aber immer individuell angepasst an die Bedürfnisse und Erreichbarkeiten meines Gegenübers. Jedes Kind ist einzigartig und entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Wichtig ist mir auch die Einbeziehung des sozialen Umfeldes und der Beziehungen des Kindes. Eine zentrale Rolle spielt hier die Eltern-Kind-Beziehung bzw. die Eltern-Kind-Interaktion. Störungen oder Dysbalancen dieser können das Kind auf allen Ebenen beeinträchtigen und verunsichern. Elterncoaching und Elterngespräche sind somit ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit mit dem Kind oder Jugendlichen.

     
Tamara Gruber  

Mag.a Tamara Gruber

Aufgabenbereiche:

Mitarbeit in der Diagnostik und Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Qualifikationen:

In Fachausbildung zur Klinischen und Gesundheitspsychologin seit November 2015

Schon seit Beginn meines Studiums stand für mich fest, dass ich die Ausbildung zur Klinischen Psychologin machen möchte. Meine Praktika und ehrenamtlichen Tätigkeiten stärkten meinen Wunsch in diesem Bereich mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu arbeiten. Mein Ziel ist es, durch diese Ausbildung Methoden und Techniken zu erlernen, um Menschen in Notlagen effektiv helfen zu können und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

     
Eileen Kaiser  

Mag.a Eileen Kaiser

Aufgabenbereiche:

Mitarbeit in der Diagnostik und Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Qualifikationen:

In Fachausbildung zur Klinischen und Gesundheitspsychologin seit November 2015

Die Ausbildung zur klinischen Psychologin habe ich begonnen, weil ich mehr über die menschlichen Erlebens- und Verhaltensweisen erfahren wollte und um denen, die eine Unterstützung brauchen, helfen zu können. Der Mensch als Ganzes steht dabei für mich im Mittelpunkt. Sie sollen lernen, sie selbst zu sein. Es ist für mich ein spannender, abwechslungsreicher und vielfältiger Beruf, nichts ist vorhersehbar, wenn jemand bei der Türe hereinkommt: Was für eine Geschichte bringt dieses Kind, dieser Jugendliche oder dieser Erwachsene mit sich? Was hat sie/er erlebt? Wie kann man sie/ihn am besten unterstützen? Durch die Ausbildung erhoffe ich mir, Methoden zu erlernen, die mir bei der Beantwortung dieser Fragestellungen helfen können.